François Hollande gewinnt Präsidentschaftswahl in Frankreich:
Analyse zur Wahl

Paris/Herford. Die Juso-AG Herford gratuliert François Hollande und den französischen Sozialisten zur gewonnenen Präsidentschaftswahl. Dies ist ein sehr guter Tag für Frankreich und ein sehr guter Tag für die Europäische Union. Die rücksichtslose Sparpolitik des Duos Merkel/Sarkozy ist abgewählt. François Hollande steht für ein sozialeres und demokratischeres Europa und für einen Wachstums- und Investitionspakt und eine Finanztransaktionssteuer statt striktem Spardiktat.

Die Wahl gibt uns weiteren Rückenwind für die kommende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen. Wir setzen uns für eine Fortsetzung der erfolgreichen politischen Arbeit der NRWSPD und Bündnis90/Die Grünen NRW ein.
Wir setzen uns weiter ein:
– für beste und kostenfreie Bildung – von der Kita bis zur Hochschule,
– für gute und faire Arbeit und Ausbildung,
– für mehr Mitbestimmung in Betrieben und öffentlichem Dienst,
– für die Umsetzung der Energiewende,
Kurz gesagt: Für ein lebenswertes Nordrhein-Westfalen und – langfristig auch – für einen Politikwechsel in Berlin.

Hier nun Analysen zur Wahl in Frankreich, bereitgestellt von France TV:

© FranceTV

Plakatieren gegen ProNRW –
Gemeinsam mehr Nazis stoppen!

Jusos plakatieren gegen ProNRW

Faschismus ist keine Meinung –
sondern ein Verbrechen!

Hier ein Beitrag der heute show im ZDF zu ProNRW anlässlich der letzten Landtagswahl:


© ZDF / heute show. Für die Veröffentlichung des Videos ist die Videoplattform YouTube (YouTube, LLC, 901 Cherry Ave., San Bruno, CA 94066, USA) bzw. der jeweils einstellende User verantwortlich. Das Einbetten eines Videos stellt einen Verweis / Link auf das Video, ausdrücklich jedoch keine Veröffentlichung des Videos dar.

JU: Neue Schulden zu Lasten der jungen Generation?
Jusos Herford beziehen Stellung

Geldscheine
© Creative Commons Flickr-Nutzer aranjuez1404

Herford/Düsseldorf. Die Jusos Herford beziehen Stellung zu den Vorwürfen der Jungen Union NRW, die bisherige Landesregierung aus SPD und Grünen habe Schulden zu Lasten der jungen Generation gemacht.

„Dem ist nicht so!“, widerspricht Pascal Kuhfus, Vorsitzender der SPD-Parteijugend vehement. So sei es zwar richtig, dass Maßnahmen, wie die Abschaffung der Studiengebühren und die Einführung eines kostenfreien dritten Kindergartenjahrs den Landeshaushalt aktuell zusätzlich belasteten.

Doch genau diese Maßnahmen entlasten die junge Generation heute!„, sagt Kuhfus weiter. So seien Studiengebühren nun mal meist von jungen Menschen selbst zu zahlen. Kindergartenbeiträge belasteten wiederrum insbesondere junge Familien, die ohnehin schon mit prekären Beschäftigungsverhältnissen und geringen Löhnen zu kämpfen hätten, noch zusätzlich.

Somit handele es sich also um sinnvolle Maßnahmen, die die junge Generation heute unterstützten, präventiv den sozialen Problemen und damit auch den Ausgaben von Morgen entgegen wirkten und einen drohenden Fachkräftemangel aktiv abwendeten.

Hannelore Kraft ist Spitzenkandidatin

Hannelore Kraft wurde heute EINSTIMMIG (!) zur Spitzenkandidatin und mit 99,3% (!) auf den ersten Platz der Landesliste gewählt.
Nicht nur das Ergebnis drückte letztlich die große Unterstützung für Hannelore Kraft und ihre Politik aus, sondern der immer wiederkehrende unglaublich Applaus. Viele Unterstützer aus Gewerkschaften und Sozialverbänden meldeten sich zu Wort und sprachen Hannelore Kraft ihre Unterstützung aus.

Lieber gebührenfreie Bildung, als C wie Zukunft.

Veith Lemmen, Vorsitzender der NRWJusos
In Nordrhein-Westfalen wird neu gewählt. Hierzu erklärt Veith Lemmen, Landesvorsitzender der NRW Jusos:

„Wir NRW Jusos freuen uns auf einen spannenden Wahlkampf. Wir sind uns sicher, dass die NRWSPD und wir die besseren Konzepte für junge Menschen in Nordrhein-Westfalen haben. In den zwei Regierungsjahren von Rot-Grün wurde viel für die junge Generation, aber auch für den gesellschaftlichen Zusammenhalt insgesamt erreicht.

Die CDU meint, wir brauchen Studiengebühren und Gebühren für Kindertagesstätten. Wir sagen: Unsere Zukunft bedeutet kein Kind zurückzulassen und beste gebührenfreie Bildung für alle zu garantieren! Dafür stehen wir weiterhin und darüber können die Menschen nun abstimmen. Wer, wie die CDU, Zukunft mit C schreibt, ist keine sinnvolle Alternative für ein NRW von Morgen.“