Archive Januar 2014

Jusos setzen sich für Tim Kähler ein

Jusos setzen sich für Tim Kähler ein

SPD-Kandidat stellt sich bei jungen Mitgliedern vor

JHV Jusos Herford 1

Tim Kähler (Mitte) mit den Herforder Jusos. Erdal Ekinci, Jan-Felix Löher, Baris Uyar, Jost Heller, Henrik Terholsen, Moritz Tanner, Sven Fleer, Alexander Frohloff, Christian Terholsen, Shamail Quereshi, Pascal Kuhfus und Hasan Quereshi (v.l.).

Der erfahrene Politiker trifft auf die „Jungen Wilden.“ SPD-Bürgermeister Kandidat Tim Kähler stattet den Herforder Jusos bei ihren Vorstandswahlen einen Besuch ab. Dabei stellte Kähler den Jungsozialisten seine Ziele und Visionen für Herford vor und machte deutlich, dass er sich auch um die jungen Bürger der Stadt kümmern möchte. „Herford hat viele Entwicklungschancen, es bedarf nur mutiger Entscheidungen“, dazu gehören nach Meinung des Sozialdezernenten der Stadt Bielefeld die Entwicklungschancen der Innenstadt, Jugendpartizipation, Konversion, Bürgernähe und die lokale Demokratie. „Wir wollen daran arbeiten, die Kommunikation von Jung und Alt in der Stadt zu verbessern und vor allem junge Menschen stärker einzubinden. Die Jusos seien dafür ein wichtiger Ansprechpartner,“ so Tim Kähler.

Um die „junge Meinung“ in seinen Wahlkampf einzubinden, hat Tim Kähler eigens ein junges Team, bestehend aus einigen Juso Mitgliedern ins Leben gerufen. „Die jungen Leute wissen, wie gleichaltrige ticken und was diese Jugendlichen für eine Politik wollen“, betont Kähler. „Deshalb sollen sie auch mitwirken.“ Auf die Unterstützung für den Bürgermeister-Wahlkampf durch die Herforder Jusos, kann Kähler in jedem Fall zählen, ist sich der Vorsitzende Pascal Kuhfus sicher: „Wir stehen hinter Tim Kähler und setzen uns mit aller Kraft dafür ein, dass er Herfords nächster Bürgermeister wird.“

Angeführt werden die Herforder Jusos von Pascal Kuhfus, der im neuen Vorstand erneut zum Vorsitzenden gewählt wurde. Sein Stellvertreter ist Christian Terholsen, der gleichzeitig auch das Amt des Kassierers übernimmt. Erfreulicherweise kommen auch die Frauen bei den Herforder Jusos nicht zu kurz, so wurde Baris Uyar ebenfalls zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Die weiteren Funktionen bekleiden Erdal Ekinci (Schriftführer), Sven Fleer (stellvertretender Schriftführer), sowie die Beisitzer Michelle Gummich und Jost Heller.

Junge Union zeigt ihr wahres Gesicht

Junge Union zeigt ihr wahres Gesicht

Pascal Kuhfus
Pascal Kuhfus (Vorsitzender Jusos in der SPD Herford)
Bildung und Kultur nur für die Reichen?

Herford. Die Jugendorganisation der Herforder CDU zeigt endlich ihr wahres Gesicht und macht deutlich wer ihnen in der Stadt wichtig ist und wer nicht. Bildung und Kultur nur für die Reichen und die weniger einkommensstarken Gruppen sollen draußen bleiben? Nicht wenn es nach den Herforder Jusos geht.

„Es ist hervorragend, dass die Stadt Herford ein breites und vielfältiges Kulturangebot vorhält und dieses mit Steuergeldern unterstützt. Bezeichnend ist es, dass die Junge Union und die CDU Herford lieber Plätze im Theater frei lässt, als weniger finanzkräftige Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt an Kultur teilhaben zu lassen,“ so das Fazit von Pascal Kuhfus, Vorsitzender Jusos Herford.

Für die Jusos wird damit wieder einmal deutlich, dass die CDU reine Klientelpolitik betreibt, anstatt das gesamte Gemeinwohl im Blick zu haben. „Deutlich wird dieses auch bei der Nachabschaltung. Anstatt erst intelligente Lösungen zu suchen wird auf Zuruf eine Entscheidung des Stadtrates revidiert und mindestens 50.000€ ausgegeben. Und nun verwehrt man einem großen Teil der Herforder Bevölkerung am kulturellen Leben unserer Stadt teilzuhaben ohne weitere Kosten entstehen zu lassen. Die CDU möchte also lieber unter ihresgleichen im leeren Theater sitzen als das steuerfinanzierte Kulturangebot zu teilen,“ erläutert Kuhfus.

Für die Jugendorganisation der SPD steht fest, dass hier die immer gleiche konservative Methode gefahren wird. Auch bei den Haushaltsberatungen wurden nach gleicher Methode keine Mehrstellen im Sozialbereich geschaffen. „Im Sozialen wird also auf den Rücken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Mehrarbeit abgewälzt und damit auch auf dem Rücken aller Menschen die unsere Hilfe brauchen. Wir wollen ein Herford für alle und nicht für wenige“, so Kuhfus weiter.

Nicht verkaufte Theaterkarten sollten daher an einkommensschwache Bürgerinnen und Bürger kostenfrei abgegeben werden. Kulturförderung ist ein wichtiger Bestandteil unserer städtischen Gemeinschaft. „Wir würden uns darüberhinaus weitere Investitionen in Jugend- und Alternativkultur wünschen“, so die Herforder Jusos.