Mit Angela in eine strahlende Zukunft! – Atomkraft aus, Zukunft an

Die anhaltende Debatte im Bund über den Ausstieg aus dem Atomausstieg löst bei den Herforder Jusos Unverständnis aus. Sie haben sich daher zu einem Protestzug durch die Herforder Innenstadt entschieden. Am vergangenen Samstag zogen zehn Jungsozialisten mit Schutzanzügen, Atomfässern und Bannern los um für die Beibehaltung des Atomausstiegs zu demonstrieren. Auf ihrer Tour verteilten sie Flyer und selbst gebaute Atomkraftwerke aus Waffeln und Schokoschaumküsse, diese sollten durch das Aufessen symbolisch vernichtet werden. Julian Frohloff, der Vorsitzender der Herforder Jusos und Mitglied im Rat der Stadt Herford sagte: „Die Mehrheit der Bundesbürger spricht sich gegen längere Laufzeiten der Atomkraftwerke aus und für eine stärkere Beteiligung der Energieriesen an der Entsorgung und Lagerung des radioaktiven Abfalls. Es ist daher wichtig, dass durch vielfältige Aktionen im ganzen Land darauf aufmerksam gemacht wird und die Bundeskanzlerin und ihre Regierung dazu bewegt werden am Atomausstieg nicht zu rütteln. Wir Jusos in der Stadt und im Kreis Herford werden weiterhin aktiv für eine atomfreie Energieversorgung kämpfen.“ Dieses verdeutlichten die Jusos auch mit ihrem Banner mit der Aufschrift „Mit Angela in eine strahlende Zukunft! – Atomkraft aus, Zukunft an. Deswegen SPD“.

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